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Mein schönes Garten-Tagebuch 

Im letzten Heft habe ich Euch geschrie­ben, dass ich mir mein eigenes „Garten-Tagebuch“ mache.

Einen Garten habe ich leider nicht. Und das Blumen­beet am Haus meiner vorhe­ri­gen Wohnung hab ich auch nicht mehr. Und schlimm war auch für mich, dass ich einen großen Teil meiner Grün­pflan­zen zum Verschen­ken an den Stra­ßen­rand gestellt habe. In der neuen kleineren Wohnung herrscht für die vielen Blumen­töpfe Platz­not­stand. Nur einige Pflanzen habe ich mitge­nom­men in die neue Wohnung. Pflanzen, die nicht mehr schön anzusehen waren. Und einige Ableger. Die bekamen ihren Platz auf dem Balkon. Zum Über­win­tern kommen die Töpfe in die Wohnung. Überall wurde die Tontöpfe  in den beiden Zimmern verteilt. So jetzt geht es ja „nauszuus“.



Und  Gedanken um die Planung, wie ich meinen Balkon­gar­ten bestellen werde, mache ich mir fast jeden Tag. Vor allen Dingen will ich eine Hänge­am­pel mit Efeu drin, die schön runter­hängt. Das möchte ich vor allen Dingen haben. Bevor es aber an die „Arbeit“ geht, müssen die übrig­ge­blie­be­nen Topf­pflan­zen in frische Blumen­erde. Das heißt: also in Bauhaus gehen, Blumen­erde besorgen. Dann nach dem Umtopfen erstes Düngen mit alpha grow. Ist dies erledigt, dann geht es ans Klein­ge­machte. Zum Garten­cen­ter gehen, Tontöpfe mit Untersatz kaufen. Nach Stauden schauen, und eventuell ein paar kaufen, kommt drauf an, was angeboten wird. Jetzt kann ange­fan­gen werden, mit „Balkon-Garten-Werkeln“.

Meine zwei Horten­sien beginnen wieder auszu­trei­ben. Ein wenig zu früh, denk ich mir. Ist ja noch Winter­zeit. Das erfreut mich trotzdem, denn die haben so schöne rosa Blüten­dol­den. Die zwei Rosen­stöck­chen bilden auch schon Knospen. Die Blumen­zwie­beln der Narzissen, die preis­güns­tig bei uns im Kaufland zu kaufen sind, benötige ich fürs kommende Jahr. Ich will nur die Zwiebeln. Die kommen in einen Blumen­kas­ten, damit sie nächstes Frühjahr Narzissen treiben. Wird dann nächstes Jahr schön aussehen. (Erster Gruß vom kommenden Frühling 2026!).

Bei meinen Einkaufs­be­su­chen im Garten­cen­ter guck ich u.a. auch nach Deko-Zeugs. Die Deko werde ich erst zum Schluss auf dem Balkon verteilen.

Ich habe alles in meinem Kopf gespei­chert. Ein beson­de­res Tagebuch brauch ich nicht mehr. Ein Bekannter von mir, der hat einen wunder­ba­ren Garten, gab mir einen Tipp: hol dir ein kleines Büchlein, nimm dieses Büchlein immer mit , auch Schreib­ge­rät nicht vergessen, und wenn einem etwas einfällt, gleich notieren. Da vergisst man nichts….Also großa­ra­tig ein Buch basteln mach ich jetzt nicht mehr….Die Zeit, die ich zum Basteln benötigen würde, kann ich  beim Blumen umtopfen gebrauchen.

Das Werden und Wachsen der einzelnen Pflanzen wird ich mit Handy-Fotos doku­men­tie­ren. Gespei­chert werden die Fotos auf einen „Garten-Stick“. Ach übrigens, auch eine Toma­ten­pflanze werd ich großziehen.

Ich freu mich schon drauf, meinem Balkon-Garten zu gestalten.

Es grüßt Euch die Rosemarie Heide Riegel von der Sied­ler­ge­mein­schaft Speyer e.V.

Kamillentee killt Keime… 

Da Kamille reiz­mil­dernd und entzün­dungs­hem­mend wirkt, lindert sie Beschwer­den im Hals und kann auch Erregern grippaler Infekte die Stirn bieten. Für eine Gurgel­lö­sung 2 TL Kamil­len­blü­ten mit 200 ml heißem Wasser über­brü­hen. 20 Minuten ziehen lassen. Dreimal täglich anwenden. Der Sud fördert auch die Rege­ne­ra­tion der ange­grif­fe­nen Rachenschleimhaut.

Es ist Dezember... 

winterzeit

Die Winter­zeit ist da. Draußen in Feld und Flur bereitet sich unsere Natur auf den kommenden Start im Frühjahr vor. Nur, wir können dies nicht so richtig sehen. An den Zweigen eines Baumes sieht man die Knospen schon. Die vom Baum abge­wor­fe­nen braunen Blätter haben die kleinen Knospen sichtbar gemacht. Alles schlum­mert noch.

Und trotzdem arbeitet die Natur wie in jeder Winter­zeit. Wenn man im Dezember einen Spazier­gang raus in die Felder macht, kann man es schon fühlen, was einmal wachsen wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Kommen von unserer Sonne wenig Wärme­strah­len, dann ruht die Pflan­zen­welt. Im Verbor­ge­nen keimen die kleinen Blättchen des Linden­bau­mes. Sendet die Sonne vermehrt Wärme­strah­lung, dann beginnt das Erwachen der Pflanzenwelt.

Die Pflanzen brauchen die Ener­gie­strah­lung der Sonne. Wie auch wir Menschen­kin­der. Also rausgehen, frische Luft schnappen, Sonnen­strah­len einfangen. Sich auf eine Bank hinsetzen, Augen zumachen und die Ener­gie­wärme des Sterns Sonne voll auf der Gesichts­haut fühlen. Ist übrigen gut für Bildung von Vitamin D; und gut für unser Glücks­wohl­be­fin­den. Im Dezember gibt es auch Kalo­rien­rei­ches an Nahrung.

Aber bitte nicht kiloweise Gebäck und Scho­ko­lade und Lebkuchen und Stollen verschlin­gen, sondern öfters eine gute Gemü­se­suppe essen, und viel Gemüse. Wie z.B. Rosenkohl, Blaukraut, Sauer­kraut, und Winter­sa­late wie Feldsalat und Endi­vi­en­sa­lat. Jetzt darf man genuss­voll schlemmen, einen guten Braten und Klöße dürfen nicht fehlen. Es darf ruhig Deftiges sein.

Ich wünsche Euch eine gute Advents­zeit und schöne Feiertage und ein Gutes Neues Jahr. Eure Rosemarie Heide Riegel, Sied­ler­ge­mein­schaft Speyer e.V.

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