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Blumenwiese… eine Bereicherung für jeden Garten! 

Neben der optischen und gestal­te­ri­schen Berei­che­rung ist der ökolo­gi­sche Wert immens: 98 % unserer Blumen­wie­sen­flä­chen sind im Zuge der Inten­si­vie­rung der Land­wirt­schaft verschwun­den. Als Faust­re­gel gilt: Eine Pflanze in der Wiese spendet etwa zehn Tierarten Nahrung und Lebens­raum. So kann man sich vorstel­len, wie wichtig jedes noch so kleine Blumen­­­wie­­sen-Fleckchen im Garten ist.


Überall im Garten finden sich Möglich­kei­ten, Blumen­sa­men auszusäen, etwa rund um Tritt­plat­ten auf dem Weg zum Sitzplatz. Umgekehrt kann man in einer bestehen­den Wiese Tritt­plat­ten als Weg verlegen.
Schon von Weitem leuchtet der rote Klatsch­mohn neben blauen Korn­blu­men und weißen Marge­ri­ten auf dem Rasen. Über den Blüten tanzen bunte Schmet­ter­linge und summen mit sonnen­gel­ben Pollen beladene Hummeln und Bienen. Wer in diesen Wochen aussät, kann sich im Früh­som­mer an solch einem Schau­spiel im Garten erfreuen.


Mit Blumen­wie­sen gestalten ist das Motto. Ob als Blumen­in­sel im Rasen oder als komplet­ter Ersatz des grünen Teppichs, ob als blühender Wegsaum, farben­fro­her Streifen vor dem Haus, als Dach­be­grü­nung, Gruß im Balkon­kas­ten oder im Gemü­se­gar­ten – das charmante Blüten­meer sorgt überall für gute Laune. Die arten­reichs­ten, für Bienen und Schmet­ter­linge wert­volls­ten Blumen­wie­sen, mit heimi­schen Arten gedeihen auf nähr­stoff­ar­men Boden in sonnigen Lagen. Vor der Aussaat ist meistens ein Abmagern des Bodens mit Sand nötig.


Trocken­zei­ten über­ste­hen sie gut. Um die Blüh­freude zu erhalten, kann man auf Mähen nicht verzich­ten, aller­dings ist es nur ein- bis zweimal im Jahr nötig. Fakt ist auch: Nach dem Nähen sehen die Wiesen­flä­chen zunächst kahl und wenig attraktiv aus. Unge­pflegt wirkt es, wenn nicht recht­zei­tig gemäht wird. Aber: im Gegensatz zum Rasen kann man sich bei mehr­jäh­ri­gen Blumen­mi­schun­gen auch nach langen Trocken­pe­ri­oden im Sommer völlig sicher sein, dass es nach dem ersten Regen nicht lange dauert, bis die Wiese wieder ergrünt und erblüht. Und in der Über­gangs­zeit lassen sich die Flächen etwa mit blühenden Kübel­pflan­zen in den Sicht­ach­sen aufwerten. So bleibt die Wiese das Highlight in jedem Garten.


Eure Rosemarie Heide Riegel
Quelle u.a. aus Landgarten

Frühlingsempfang im Kleingartenverein „Gartenfreunde Nieder-Hilbersheim e.V.“

Endlich, der Frühling ist da!
Am Samstag, den 06.04.2024 trafen wir uns zu unserem Früh­lings­emp­fang in „unserem Garten“.
In gemüt­li­cher Runde bei gegrill­tem Fleisch­käse mit Brötchen und verschie­de­nen selbst­ge­mach­ten Salaten haben wir ein paar warme und sonnige Stunden genossen.


Dazu prickelte ein kühler Prosecco im Glas oder wer wollte, konnte auch ein helles Bier dazu trinken …
Alle Gäste gingen satt, zufrieden und glücklich nach Hause.
Die Sonne mit ihren ange­neh­men Tempe­ra­tu­ren trug zu einem sehr gelungen Tag bei.


Wir freuen uns schon jetzt auf unser nächstes gesel­li­ges Beisam­men­sein.
Ein Danke­schön an alle Helfer und die Gäste, die wir bewirten durften.
Nicole Kuttler


Vorschau:

  • Jahres­haupt­ver­samm­lung 3. Juni 2024 um 19.00 Uhr
  • Sommer­fest 15. Juni 2024 ab 17.00 Uhr
  • Juni 2024 ab 9.00 Uhr Frühstück
  • Eisauto 29. Juni 2024 ab 15.30 Uhr

Guter heißer „Gliehwoi“

Nur gut, dass wir alle immer unsere Teller leer­ge­ges­sen hatten. Wie heißt es doch so schön, da gäbe es schönes Wetter. Und das hatten wir an dem Samstag. Schön trocken­kalt und Sonnen­schein. Petrus hat uns ein perfektes Wetter­chen für unser „Gliehwoi-Feschd“ geschenkt. Bei trocken­kal­tem Wetter mundet nämlich ein heißer­­Ge­­würz- Glühwein sehr gut…Und das haben auch unsere Gäste gemacht gemerkt und einen oder zwei Glühn­wein­chen genossen. 

Unter unseren Gästen war auch ein Geburts­tags­kind, der Klaus, anwesend. Der hatte einen runden Geburts­tag und bekam von der Vorstand­schaft einen Präsent­korb über­reicht. Glück­wunsch Klaus nach­träg­lich!! Schöne Plau­der­stun­den mit viel Kurzweil wurden erlebt. Gefroren hat keiner unserer Gäste, die hatten die Wärme innen drin im Körper und hatten Wärme im Herzen.


Eure Rosemarie Heide Riegel,
Sied­ler­ge­mein­schaft Speyer e.V.