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Weihnachts- und Neujahrsgruß des Vorsitzendendes Landesverbandes Rheinland-Pfalz der Kleingärtner e.V.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gartenfreundinnen und Gartenfreunde in Rheinland-Pfalz,
das Gartenjahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Die Beete sind winterfest gemacht, die letzten Früchte sind geerntet und in unseren Kleingartenanlagen kehrt nun eine wohlverdiente Ruhe ein.
Im Namen des gesamten Vorstandes des Landesverbandes Rheinland-Pfalz der Kleingärtner e.V. möchte ich diese besinnliche Zeit nutzen, um Ihnen allen von Herzen für Ihr Engagement und Ihre Leidenschaft für das Kleingartenwesen zu danken.

Ihr Einsatz, ob in den einzelnen Vereinen vor Ort, in den Stadt- und Ortsverbänden oder hier im Landesverband, bildet das Fundament unserer starken Gemeinschaft. Sie pflegen nicht nur Ihre Parzellen, sondern auch das soziale Miteinander und leisten einen unschätzbaren Beitrag zum Umwelt- und Naturschutz in unserem Bundesland.
Das vergangene Jahr hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig unsere Gärten als Orte der Erholung, der Begegnung und der Selbstversorgung sind – grüne Oasen, die gerade in unserer schnelllebigen Zeit an Bedeutung gewinnen.

Nun wünschen wir Ihnen und Ihren Familien ein friedliches und frohes Weihnachtsfest, eine erholsame Zeit zwischen den Jahren und viel Gelegenheit, die Früchte Ihrer Arbeit im Kreise Ihrer Lieben zu genießen.
Kommen Sie gut, gesund und voller Vorfreude in das neue Gartenjahr 2026! Wir freuen uns darauf, auch im kommenden Jahr gemeinsam mit Ihnen die Zukunft des rheinland-pfälzischen Kleingartenwesens zu gestalten.
Mit den besten Wünschen und freundlichen Grüßen
Mathias Taormina
Vorsitzender des Landesverbandes Rheinland-Pfalz der Kleingärtner e.V.
Interkultureller Vielfaltsgarten Tempelbezirk Trier. Kürbisfest: Gemeinsam schnitzen, entdecken, schmecken und erzählen.
Am 19. Oktober 2025 verwandelte sich der Interkulturelle Vielfaltsgarten in eine lebendige Kürbis-Food-Bühne. Rund 36 Teilnehmende aus acht Nationen (Deutschland, Frankreich, Elfenbeinküste, Iran, Türkei, Togo, Burkina-Faso, Afghanistan und Guinea-Conakry) kamen zusammen, um bei einem vielfältigen Kürbisfest Einblicke in kulturelle Ess- und Pflanzentraditionen zu gewinnen, Kreativität zu zeigen und neue Kontakte zu knüpfen.
Im Mittelpunkt standen gemeinsames Schnitzen, reger Austausch über Kürbisvielfalt sowie die kulinarische Reise durch verschiedene Kürbisgerichte.
Die Veranstaltung wurde mit einer kurzen Begrüßung durch die Fachberaterin im KGV Tempelbezirk Trier - Anna Bignamou - und der Foodsaverin - Tenne Mort-Traore - eröffnet, in der die Bedeutung von Vielfalt, Zusammenarbeit und ökologischer Gartenkultur betont wurde.
Anschließend schnitzten Kinder und Erwachsene gemeinsam. Verschiedene Stile kamen zum Ausdruck – von einfachen, klaren Formen bis hin zu fantasievollen Gesichtern und abstrakten Kunstwerken, die anschließend stolz präsentiert wurden.
Den vollständigen Bericht können Sie hier ansehen:
Kürbisfest: Gemeinsam schnitzen, entdecken,
schmecken und erzählen.






Grün gestaltet das neue Stadtbild
Wie der Interkulturelle Vielfaltsgarten im Trierer Tempelbezirk mit Workshops, Begegnungen und Kreativität Integration sichtbar macht.
„Wir haben im Stadtbild noch immer dieses Problem“, sagte kürzlich
Bundeskanzler Friedrich Merz.
Wer den Interkulturellen Vielfaltsgarten im Kleingartenverein Tempelbezirk Trier besucht, erkennt:
Hier wächst kein Problem – sondern eine Lösung.
Ein Garten als Spiegel der Gesellschaft.
Der Interkulturelle Vielfaltsgarten ist ein Ort, an dem Integration nicht bloß diskutiert, sondern gelebt wird.
Hier treffen sich regelmäßig Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu gemeinsamen Projekten.
Sie graben, säen, ernten – sind als Foodsaver/innen unterwegs und sie schaffen damit mehr als nur Obst und Gemüse: Sie gestalten Stadtgesellschaft im Kleinen.
Lernen, Kochen, Verstehen – Workshops, die Brücken bauen
Das Herz des Vielfaltsgartens sind seine Workshops und Gemeinschaftsaktionen, die das Jahr strukturieren – und die Stadtgesellschaft buchstäblich ins Grüne locken.
Hier verbinden sich Bildung, Kultur, Nachhaltigkeit und Genuss.
Zu den vollständigen Berichten geht es hier:
Auf den Spuren der Wildkräuter im Tempelbezirk Trier
Grün gestaltet das neue Stadtbild






