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Die Natur erwacht… 

In den vergan­ge­nen kalten Winter­wo­chen „ruhte“ die Natur. Das ist so in der Evolution. Die Keime an den Pflan­zen­wur­zeln und die Sprossen an den Knos­pen­an­sät­zen waren bereits vorhanden und warteten nur noch auf den Moment des Startschusses.

Dieser Start­schuss löste der Sonnen­stand und die Sonnen­strah­len­ein­wir­kung aus. Ich konnte das von meinem Balkön­chen aus sehr gut beob­ach­ten. An den Linden, die bei mir um den Wohnblock stehen, konnte ich genau sehen, wie sich die Knos­pen­an­sätze verän­der­ten. An manchen Tagen meinte ich, die Knos­pen­an­sätze würden sich öffnen. Taten sie aber nicht. Und auf einmal kam das zarte Grün in die Bäume. Die Natur ist erwacht. Der Frühling ist doch eine wunder­bare Jahreszeit.

Wie schmeckt denn genau der Frühling? Würzig wie der Bärlauch, fruchtig wie der Rhabarber und süß wie die Erdbeere?

Frisches Grün, zartes Rosa, leuch­ten­des Rot. Endlich kommt wieder Farbe an die Markt­stände und auf die Beete im Garten. Denn mit stei­gen­den Tempe­ra­tu­ren und den länger werdenden sonnigen Tagen erwacht die Natur zum Leben. Und mit ihr die ersten zarten Gemüse-, Obst- und Kräu­ter­pflan­zen. Nur allzu gern hegen und pflegen wir sie erst, um uns dann hoffent­lich schon bald an ihren Aromen von mild senfartig über scharf bis hin zu säuerlich und beerig süß zu erfreuen.

Saisonale Küche ist eine nach­hal­tige und altbe­währte Art zu kochen. Früher gab es schließ­lich keine Tief­kühl­tru­hen und lange Liefer­ket­ten von anderen Konti­nen­ten. Geerntet und verar­bei­tet wurde das, was die Natur und Felder lieferten. Im Frühling sind das vor allem die ersten frischen Kräuter aus dem Küchen­gar­ten und auch aus der Natur. Allen voran verbrei­tet der Bärlauch mancher­orts bereits ab Februar seinen knob­lauch­ar­ti­gen Duft. Bald schon folgt ihm junger Spinat, Die ersten Spar­gel­stan­gen werden gestochen. Radies­chen und Rhabarber sorgen für Farbe im Spei­se­plan -ab Mai dann auch die saugut schme­cken­den Erdbeeren.

Haupt­säch­lich mit Zutaten der Saison kochen und so den Geschmack der Jahres­zei­ten in leckeren Gerichten einfangen!

Mein Tipp: 2 kg Rhabarber waschen, putzen und schälen. Die Stangen in grobe Stücke schneiden und mit 2 l Wasser aufkochen. Etwa 20 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen. Den Saft anschlie­ßend mit 800 g Zucker und dem Saft einer Zitrone circa 20 Minuten ohne Deckel köcheln lassen.  Dann den Sirup in sterile Flaschen oder Gläser füllen. Kühl gelagert ist er mindes­tens 6 Monate haltbar.

Einen Sektkelch voll gutem Sekt, einen Schuss Rhabar­ber­si­rup in den Sektkelch schütten. Hmh lecker, wenn ich an einem lauen Sommer­abend auf meinem Balkön­chen sitze, riech ich dann sofort den Duft des Frühlings.

In diesem Sinne wünscht Euch die Rosemarie Heide Riegel einen wunder­schö­nen Frühling!!!!!

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Versicherungsseminar am 07.03.2026 in Mainz des Landesverbandes Rheinland-Pfalz der Kleingärtner e.V.

Am 07.03.2026 trafen sich die Mitglie­der des erwei­ter­ten Landes­vor­stands zusammen mit den Mitglie­dern, die für Versi­che­rungs­fra­gen in den Verbänden zuständig sind zu einem Versi­che­rungs­se­mi­nar in Mainz.

Das Seminar wurde von der Refe­ren­tin Frau Müller vom LKV – Landes­­ver­­­bands-Klein­­gar­­ten­­ver­­­si­che­rungs­­­ser­­vice durchgeführt.

Frau Müller stellte am Anfang nochmal den LKV vor und seine Produkte, die vom LKV angeboten werden. Danach ging sie auf die spezi­fi­schen Verträge ein die der Landes­ver­band beim LKV als Grup­pen­ver­träge hat. Es wurden nochmals die Vorzüge aufge­zeigt, die die Grup­pen­ver­si­che­rung für die einzelnen Verbände, die dem Landes­ver­band angehören habe.

Das Thema der Unter­ver­si­che­rung wurde nochmals anhand von Schau­bil­dern darge­stellt. Frau Müller ging hier auf die Risiken einer Unter­ver­si­che­rung ein. Was dies für die Pächter bedeutet im Scha­dens­fall.
Als wichtig wurde auch die Absi­che­rung der Vorstände in den Vereinen darge­stellt und was dies bedeutet, wenn hier Ansprüche gegen den Vorstand oder einzelnen Mitglie­der geltend gemacht werden.

Hier bietet der LKV in Koope­ra­tion mit der Janitos Versi­che­rung und der Barmenia-Gothaer ein beson­de­res Produkt an die D&O Versi­che­rung für Vorstände. Diese neue zusätz­li­che Versi­che­rung wird als Ergänzung zur Vereins­haft­pflicht angeboten und ist daher sehr günstig für die Vereine.

Die Teil­neh­mer waren sehr inter­es­siert an diesem Produkt, weil es in den Vereinen so etwas nicht gibt.
Die Vereins­haus­ver­si­che­rung war auch ei zentrales Thema an denen die Mitglie­der sehr inter­es­siert waren.
Am Schluss wurden noch offene Fragen von Frau Müller beantwortet.

Der Landes­vor­sit­zende Mathias Taormina bedankte sich bei Frau Müller für ihr enga­gier­ten Vortrag.
Im Anschluss gab es ein gemein­sa­mes Mittag­essen und danach folgte die nicht öffent­li­che erweitere Landesvorstandssitzung.

Gemeinsam kochen um die Welt – Togo kulinarisch erleben 

Ein Abend voller Düfte und Begegnungen

Am 3. März 2026 verwan­delte sich der Stadt­teil­treff Trier-Mariahof in eine kuli­na­ri­sche Bühne Togos. Schnei­de­bret­ter klap­per­ten, Töpfe dampften, und der Duft von gebra­te­nen Koch­ba­na­nen, gebra­te­nem Gemüse und aroma­ti­schen Gewürzen erfüllte den Raum. Schon beim Betreten spürte man: Dieser Abend sollte mehr sein als ein gewöhn­li­che Kochveranstaltung.


„Heute reisen wir nach Togo – ohne Trier zu verlassen!“, rief eine Teil­neh­me­rin lachend. Genau darum ging es in der Veran­stal­tungs­reihe „Gemeinsam kochen um die Welt“ des Cari­tas­ver­ban­des Trier – Soziale Arbeit im Quartier Mariahof unter der Leitung von Kerstin Katharina Vogel. Ziel war es, Menschen unter­schied­li­cher Herkunft zusam­men­zu­brin­gen, über Essen neue kultu­relle Einblicke zu gewinnen und gleich­zei­tig den Austausch über Nach­hal­tig­keit, Garten­ar­beit und Lebens­mit­tel­tra­di­tio­nen zu fördern.

Den voll­stän­di­gen Artikel hier ansehen.