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Novembernebel

Man sagt, dass der November ein trüber, trauriger Monat sei. Ein Monat, wo alles trist und grau erscheint. Ein Monat mit Gedenkfeiertagen; auf den Friedhöfen werden die Gräber der Vorangegangenen geschmückt und schön hergerichtet und mit einem Seelenlicht versehen. Einige Leute bekommen den sogenannten November-Blues. Sie sind niedergeschlagen, und die Melancholie macht sich breit. Der November ist aber auch ein Monat, wo man in sich hineinhören lernt, wo man sich Gedanken frei und frank machen darf, wo man auf einmal merkt, dass Veränderungen jetzt nötig erscheinen oder nötig gewesen waren. Und man nimmt sich Zeit, um einiges zu hinterfragen und einiges loszulassen. Mehr selbst auf sich zu achten, mehr selbst „Ich“ sein. Lange zu überlegen braucht man nicht, denn die Antwort ist schon parat.
Novembernebel, ist so schön und so still. Alles wirkt gedämpft und es sieht mancherorts mystisch märchenhaft aus. Man meint, man ist auf der Insel Avalon gestrandet. Ich freue mich auf den Monat November…..der November mag mich und er gibt mir eine gewisse innere Zufriedenheit. Ich weiß, meine Natur beginnt jetzt ihre Ruhephase bis zum kommenden Frühjahr, um dann mit aller Pracht zu erwachen und zu explodieren.
Der November schenkt mir schöne Gedanken, meine Fantasie lässt Ideen für meine Geschichtchen entstehen, die ich irgendwann aufs Papier bringen werde. Der November bringt Vorwinterwetter. Egal, ob es tiefnebelig ist oder Regen vom Himmel fällt. Dagegen gibt es Regenschirme. Und wenn es stürmisch ist, dagegen gibt es Mützen und warme Halsschals. Ja der November hat was Gutes. Und außerdem ist er der Vormonat auf den noch schöneren Dezember mit der Adventszeit.
Ist doch gut so, die Novembertage mit vielen Spaziergängen genießen, und die Vorfreude auf den Advent begleitet mich sowieso. Und wenn ich heimkomme, gibt es ein schönes warmes Kaba-Getränk mit Honig. Hhm…wie lecker. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen tollen Novembermonat….Und net vergesse, am 11.11. geht es wieder so richtig los. Helau und Alaaf.
Bis denn Eure Rosemarie Heide Riegel, Siedlergemeinschaft Speyer e.V.
Wertermittlerausbildungen des Landesverbandes Rheinland-Pfalz
Schulung in Mainz
Zu einer weiteren Ausbildung zu Wertermittlern lud der Vorstand des Landesverbandes Rheinland-Pfalz e.V. im September 2024 ein.
Von den 34 TeilnehmerInnen, die sich beworben hatten, erschienen lediglich 25.
Am 14. September 2024 begann der Lehrgang im Vereinsheim des Kleingartenvereins „Am alten Mainzer Weg“ in Mainz.
Der stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes, Klaus-Jürgen Magdolen, eröffnete am frühen Vormittag das Seminar und begrüßte die TeilnehmerInnen.
Im Anschluss richtete der Vorsitzende des Landesverbandes, Mathias Taormina, einige Worte an die Anwesenden. Besonders danke er dem Vorsitzenden des Vereins für die Nutzung des Vereinsheimes und die Bewirtung während der Schulung.
Der Vorsitzende des Kleingartenvereins, Mario Fantauzzi, begrüßte sodann die Teilnehmer des Seminars und wünschte ihnen einen erfolgreichen Verlauf der Schulung.
Zu Beginn der Schulung betonte Herr Magdolen die besondere Verantwortung, die ein Wertermittler durch seine Tätigkeit für seinen Stadtverband und Verein hat. Er berichtete kurz über die Entstehung der Wertermittlungsrichtlinien.
"Diese Richtlinien sind Euer Handbuch zur Durchführung einer Wertermittlung" teilte er den Anwesenden mit. Sodann erklärte er die allgemeinen Grundsätze, Inhalte und Zielsetzungen der Wertermittlung.
Herr Taormina erklärte im Anschluss die Richtlinien für die Zulassung als Wertermittler. Gut vorbereitete Vorträge folgten im Anschluss. Das Vorstandsmitglied des Landesverbandes, Klaus Linder, referierte über die Bewertung von Gartenlauben. " Es gibt 7 verschiedene Grundwerte, nach denen Lauben und deren Anbauten bewertet werden müssen" trug er vor. Dies in die Praxis umzusetzen war Bestandteil seines Vortrages. Danach stellte er einige Berechnungsbeispiele vor. Anhand von einfachen Laubenausführungen wurden Bewertungsberechnungen aufgezeigt und erklärt. Ein weiteres Vorstandsmitglied, Herr Boris Fromm, erklärte die Bewertung der Anpflanzungen und „Sonstigen baulichen Anlagen“ und stellte die aktuellen Preise und Höchstwerte vor. Nach der Mittagspause stellte Herr Magdolen die Formblätter vor, die zur Begutachtung von Gärten benötigt werden. Im Anschluss wurden 4 Gruppen zusammengestellt, die Mustergärten zu bewerten hatten. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der praktischen Übungen in den Kleingärten der schönen Gartenanlage.
Am späten Nachmittag waren alle Gutachten erstellt und wurden dem Vorstand übergeben.Nach der Verabschiedung der Teilnehmer durch den stellvertretenden Vorsitzenden wurden diese von den Referenten ausgewertet. Am frühen Abend war für den Vorstand diese Arbeit beendet und man verabschiedete sich in den wohlverdienten Feierabend. Am darauf folgenden Tag, dem 15.09.2024, wurden die Ergebnisse des voran gegangenen Tages besprochen. Nach Klärung zahlreicher Fragen zu den Wertermittlungen endete dieser Tag pünktlich zur Mittagszeit. Gartenfreund Magdolen bedanke sich bei den Teilnehmern für die gute und einvernehmliche Zusammenarbeit. Ebenfalls dankte er den beteiligten Vorstandsmitglieder für deren geleistete Arbeit. Allen wünschte er einen guten Nachhauseweg. Am darauf folgenden Wochenende begann die zweite Ausbildungsrunde der Wertermittler.
Am Samstag, 21.09.2024 eröffnete Klaus-Jürgen Magdolen das Seminar und begrüßte die vollzählig erschienenen Teilnehmer. Am Vormittag wurden die bereits vorgetragenen Themen des letzten Wochenendes intensiviert und zahlreiche Berechnungsbeispiele zur Erstellung von Wertgutachten erläutert.Nach der Mittagspause begaben sich die TeilnehmerInnen wiederum zu praktischen Übungen in die Gartenanlage. Die Gutachten wurden zügig erstellt und dem Vorstand übergeben. Hiermit endete dieser Tag am späten Nachmittag. Die Ergebnisse wurden am darauf folgenden Sonntag besprochen. Nach zwei Wochenenden intensiven Lernens hatten alle Teilnehmer ihr Ziel erreicht und wurden von beiden Vorsitzenden als neue Wertermittler des Landesverbandes begrüßt und mit einer Ernennungsurkunde bedacht.
Gartenfreund Magdolen dankte für die sehr gute Zusammenarbeit innerhalb der Seminarteilnehmer und des Vorstandes. Er dankte nochmals dem Vorsitzenden des gastgebenden Vereins und dessen Mitstreitern für die sehr gute Betreuung. Das Seminar endete pünktlich zur Mittagszeit.

Text und Bild: Klaus Linder
Prämierte Gärten im Jahr 2024
Stadtverband der Kleingärtner Frankenthal e. V.

Die Vorstände der 4 Frankenthaler Kleingartenvereine Flomersheimer Gartenfreunde, Sonnenbad, Mörscher Weiden und Rosengarten wurden auch in diesem Jahr gebeten, Gärten für eine Prämierung vorzuschlagen. Als Grundlage für die Auswahl der Gärten gelten vorgegebene Kriterien, die eine ausgewogene kleingärtnerische Gestaltung der Parzellen bevorzugen.
Die Vorstandsmitglieder des Stadtverbandes haben gemeinsam mit Frau Brigitte Karge und Herrn K.-H. Kleinlein vom Stadtverband Ludwigshafen die gemeldeten Gärten besichtigt und nach einem Punktesystem individuell bewertet. Die Auswertung dieser Daten ergab eine klare Reihenfolge der jeweiligen Platzierungen.
Zur Preisverleihung, die im Rahmen der 100-Jahr-Feier des KGV Rosengarten stattfand, wurden alle Pächter der bewerteten Gärten eingeladen. Der diesjährige Sieger, Herr Eduard Sonnenfeld, erhielt den 1. Preis aus den Händen des Marktleiters der Fa. Dehner, Herrn Stephan Valerius. Der 2. Preis ging an Herrn Franz Stoltmann, Platz 3 konnte Frau Isolde Herm erreichen. Diese Preise wurden durch den Vorsitzenden des Stadtverbandes, Herrn Jochen Wingerter überreicht. Die nachfolgend platzierten Kleingärtner erhielten Trostpreise als Dank für die Teilnahme am Wettbewerb.
Bernd Kilian